Donnerstag, 7. März 2013

Rumpsteak mit Blechkartoffeln

Das heutige Gericht ist, wie der Titel schon sagt, Rumpsteak(medium) mit Blechkartoffeln. 
Dazu benötigen wir:
- 2 Rumpsteaks à 350 Gramm  (ca.)
- Kartoffeln
- Salz,Pfeffer, Öl


Die Zutaten, recht überschaubar

Zunächst bereiten wir die Blechkartoffeln vor, das bedeutet die Kartoffeln zu waschen, halbieren und auf einem eingefetteten Blech zu verteilen. Danach werden die Kartoffelhälften mithilfe eines Backpinsels auch auf der Oberseite mit Öl bestrichen, um ein Austrocknen zu verhinden.

vorbereitete Blechkartoffeln
Die Kartoffeln kommen nun für etwa 40 Minuten in den auf 220° vorgeheizten Backofen (ich habe einen Ober-Unterhitze Ofen, bei Umluft sind es dann 180° schätze ich)


Im nächsten Schritt widmen wir uns dem Rumpsteak. Wir hatten zwei wunderbar zarte Stücke Fleisch (danke an Rewe).

die Steaks
 Der erste Schritt zu einem leckeren, zarten Rumpsteak besteht darin das Fett in kleinen Abständen einzuschneiden (siehe unten) und das Steak zu pfeffern !!!NICHT SALZEN!!!. Das Einschneiden ermöglicht zum einen das leichtere Entfernen der Fettschicht beim Essen, zum anderen ist es sinnvoll das Fett nicht komplett zu entfernen, da Fett bekanntlich ein Geschmacksträger ist.

 Die Steaks kommen nun in die heiße Pfanne und werden von jeder Seite etwa 1 bis 1 1/2 Minuten scharf angebraten
das Fleisch anbraten

Danach auf kleiner Flamme (bei mir 2 von 6) noch etwa 1 bis 1 1/2 Minuten pro Seite braten.

sieht schon lecker aus
Nachdem man das Steak aus der Pfanne genommen hat wird es gesalzen und für etwa 5 Minuten in Alufolie eingewickelt, dies sorgt dafür, dass das Fleisch nochmals durchziehen kann ohne viel Flüssigkeit zu verlieren.

das gesalzene Fleisch in Alufolie einwickeln


Inzwischen sind auch die Blechkartoffeln fertig und können aus dem Ofen genommen werden

die fertigen Blechkartoffeln
Unser Rumpsteak wurde perfekt medium gebraten und hat verdammt lecker geschmeckt.



perfekt Medium, nur Saft und kein Blut

Als Fazit kann man sagen dass Rumpsteak viel leichter ist als ich es mir immer vorgestellt hatte (was nicht zuletz an der tatkräftigen Unterstützung meines besten Freundes lag). Auf jeden Fall lohnt sich das Nachkochen, auch wenn das Fleisch bei guter Qualität etwas teurer ist als ein Schnitzel oder sonstwas.

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